150. Geburtstag des ehem. BAYER-Generaldirektors
Carl Duisberg: Ehrenbürgerschaft Leverkusen entziehen
Am 29. September 2011 jährte sich zum 150. Mal der Geburtstag von Carl Duisberg, dem langjährigen Generaldirektor der BAYER AG. Der Chemiker setzte im 1. Weltkrieg den Einsatz von Giftgas durch, betrieb die Deportation belgischer Zwangsarbeiter und forderte die Annexion großer Gebiete in Osteuropa. Höhepunkt von Duisbergs Lebenswerk war der Zusammenschluss der deutschen Chemie-Industrie zur IG FARBEN.
Carl Duisberg taugt nicht als Vorbild für künftige Generationen. Die Coordination gegen BAYER-Gefahren fordert daher eine Umbenennung der nach Duisberg benannten Schulen (z.B. das Carl Duisberg Gymnasium in Wuppertal), Straßen (so in Bonn, Krefeld, Dormagen, Marl, Dortmund und Leverkusen) sowie der gemeinnützigen Carl Duisberg-Centren.
Bitte unterstützen Sie die Forderung mit Ihrer Unterschrift
=> „Ein verbrecherisches Genie“ Der Aufruf der Coordination
=> Wuppertaler Historiker fordern Umbenennung des Carl Duisberg Gymnasiums
=> Leverkusener Anzeiger: Revolutionär oder Ausbeuter?
=> Neues Deutschland: Carl Duisberg: Ehrenbürger ging über Leichen
=> Coordination schreibt Offene Briefe an die Bürgermeister von Leverkusen (Download: Offener_Brief_OB_Leverkusen.pdf) und Wuppertal (Download: Offener_Brief_OB_Wuppertal.pdf)
